EMPFEHLUNGEN DER LOSENSTEINER BIBLIOTHEKARINNEN

Frühling/Sommer 2017

Das Buch der Spiegel“ von E.O. Chirovici:

 

 

 

ist ein einnehmender, intelligenter und gut geschriebener Roman mit genau der richtigen Prise Spannung.

 

EIN MORD, der nie aufgeklärt wurde.

 

EIN BUCH, das nicht zu Ende geschrieben wurde.

 

EIN RÄTSEL, das niemand lösen kann.

 

 

 

Susi Kopf: „Die Erzählweise ist außergewöhnlich und fesselnd. Sehr empfehlenswert!“

 

bleiben“ von Judith W. Taschler:

 

 

 

Vier junge Menschen begegnen einander im Zug nach Rom.

 

Wie ihre Leben 20 Jahre später aussehen, wird von der Autorin dicht und spannend erzählt.

 

 

Susi Kopf: „Fesselnd bis zum Schluss! Kann ich sehr empfehlen.“

 

 

 

Susanne Kopf:

 

„Ich bin seit Dezember 2016 die neue Mitarbeiterin in der Bücherei.

 

Da ich selbst gern lese, freue ich mich auf diese Tätigkeit. Mein spezieller Buchtipp ist „Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod“ von Gerhard Jäger, ein spannender und sprachgewaltiger Roman.

 

Sehr empfehlenswert!“

 

 

Maria Riedlecker:

 

„...da ich gerade den spannenden dritten Band der Trilogie „Totenrausch“ von Bernhard Aichner (ein Garant für spannende Krimis) gelesen habe, könnte ich davon einen Buchtipp abgeben: Es ist ein hervorragender Abschluß der Triologie (Band 1: "Totenfrau" und Band 2: "Totenhaus" bitte vorher lesen!) um Brünnhilde Brunn. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und man wird dadurch völlig in den Bann gezogen!“

 

 

 

 

Ilse Hintenaus stellt ein Buch für alle vor, die sich für andere Kulturen interessieren: „Afghanistans verborgene Töchter“:

 

Jenny Nordberg macht in ihrem Buch auf ein völlig unbekanntes Phänomen aufmerksam. Bei einer Reportage erfährt sie von den als Bub verkleideten Mädchen in Afghanistan, den „bacha posh“. Der Grund für diese ungewöhnliche Entscheidung liegt in der Kultur, dass nur Buben bzw. Männer in der Gesellschaft zählen. Frauen, die keine Söhne zur Welt bringen, gelten als schwach, auch charakterlich. Zur Ehrenrettung der Familie wird die Tochter in einen Sohn umgewandelt. Gründe dafür: die Stellung der Frau wird gestärkt, ein Bub ist praktischer, darf alleine das Haus verlassen, Besorgungen erledigen, in die Schule gehen, draußen Sport machen, mit kleinen Arbeiten etwas Geld dazu verdienen, usw. Dinge, die Mädchen verboten sind. Die meisten Mädchen haben kein Problem damit, sich nach Eintritt der Pubertät wieder zurück zu verwandeln; es gibt allerdings Ausnahmen. Weiters gibt das Buch sehr guten Einblick in die afghanische Geschichte, Gesellschaft und Kultur.

 

Nicole Schörkhuber empfiehlt den Krimi „Süßer Tod“ von Sandra Brown:

 

Die Journalistin Britt Shelly wacht ohne Erinnerung an den vergangenen Abend, neben dem toten Polizisten Jay Burgess auf. Da die Polizei ihr die fehlende Erinnerung nicht glaubt gerät sie sehr schnell in deren Verdacht die Täterin zu sein. Aber nicht nur die Polizei verdächtigt sie, Raley Gannon ein Ex-Feuerwehrmann, dessen Ruf sie mitgeholfen hat zu zerstören, sucht sie. Die beiden tun sich zusammen um gemeinsam die Wahrheit aufzudecken.